Einführung prozessorientierter SCM Struktur

Produktionsplanung und -steuerung

Ihr Partner für die optimale Planung und Steuerung von Produktionsabläufen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit.

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Die Bedeutung strategischer Produktionsplanung und Produktionssteuerung

Die effiziente Produktions­planung und -steuerung (PPS) bildet das intelligente Binde­glied zwischen dynamischer Markt­nachfrage und wert­schöpfender Fertigung. Sie ist für produzierende Unter­nehmen unerlässlich, um die wachsende Varianten­vielfalt sowie konfliktäre Ziele wie kürzere Liefer­zeiten bei hohem Kosten­druck souverän zu beherrschen. Als mess­bares Resultat profitieren Organisationen durch die Zusammen­arbeit mit ebp-consulting von einer drastisch erhöhten Liefer­termin­treue (OTIF), massiv verkürzten Durch­lauf­zeiten und dem gezielten Abbau blockierender Über­bestände. Um diese Effizienz­gewinne dauer­haft abzu­sichern, müssen zwingend systematische Entkopplungs­strategien sowie flexible, kapazitäts­basierte Planungs­logiken implementiert werden, die potenzielle Eng­pässe bereits im Vor­feld transparent machen.
   

Heraus­forderung & Nutzen der Produktions­planung und -steuerung

Die kontinuierlich wachsende Varianten­vielfalt gepaart mit unberechenbaren Nachfrage­zyklen überlastet konventionelle, auf reine Maschinen­auslastung fokussierte Planungs­modelle massiv. In der Folge kämpfen produzierende Betriebe mit ausufernden Halb­fertig­waren­beständen, mangelnder Prozess­transparenz und ständigen, ressourcen­fressenden Ad-hoc-Eingriffen in den Fertigungs­ablauf. Hinzu kommt eine oft fehler­hafte System­integration von ERP- und MES-Land­schaften, die einen verlässlichen Bedarfs-Kapazitäts-Ab­gleich in Echt­zeit nahe­zu un­möglich macht. Die ebp-consulting GmbH kennt diese komplexen Problem­stellungen aus der tiefen Praxis und liefert exakt zuge­schnittene, leistungs­fähige Lösungen, um diese operativen Hürden zukunfts­sicher zu meistern.

Fehlende Transparenz durch isolierte Daten­silos

Viele Produktions­netz­werke leiden unter einer fragmentierten IT-Land­schaft, in der Planungs­daten nicht naht­los zwischen ERP, MES und APS-Systemen fließen. Dies führt zu realistisch nicht umsetz­baren Produktions­plänen und einer fehlenden Sicht­barkeit drohender Kapazitäts­engpässe. Die Methodik von ebp-consulting durch­bricht diese Silos gezielt und implementiert eine durch­gängige Daten­architektur für maximale Planungs­sicher­heit.

Ineffiziente Bestands­führung bei hoher Varianz

Die klassische Groß­serien­fertigung provoziert in diversifizierten Produkt­portfolios zwangs­läufig hohe Bestände zum falschen Zeit­punkt bei gleich­zeitigen Fehl­teilen an anderer Stelle. Diese Fehl­allokation von Kapital und Flächen hemmt die Liquidität und bremst die gesamte Durch­lauf­zeit der Supply Chain aus. Mit den verbrauchs­gesteuerten Pull-Konzepten von ebp-consulting lassen sich diese Über­be­stände systematisch ab­bauen, ohne die Produkt­verfüg­barkeit zu gefährden.

Mangelnde Anpassungs­fähigkeit an Markt­ver­änderungen

Starre Auftrags­frei­gaben verhindern eine schnelle Reaktion auf veränderte Kunden­prioritäten, was die On-Time-In-Full-Quote (OTIF) drastisch reduziert. Ohne systematische Entkopplungs­strategien schlagen Markt­fluktuationen unge­filtert auf die Werks­halle durch und verursachen ständiges Umrüsten. Das praxis­erprobte Fach­wissen von ebp-consulting ermöglicht hier die Etablierung flexibler Steuerungs­systeme, die Stör­größen souverän abfedern.

Der Nutzen einer durch­dachten Produktions­planung und -steuerung im Über­blick

  • Erhöhung der Liefer­termin­treue (On-Time & In-Full, „OTIF“)
  • Effizienter Einsatz von Kapazitäten und Ressourcen in Produktion, Fertigung und Montage
  • Früh­zeitige Identifikation potenzieller Eng­pässe in Produktion und Montage mit der Möglich­keit, proaktiv gegen­zusteuern
  • Verkürzung der Durch­lauf­zeiten
  • Abbau von Über­beständen bei gleich­zeitiger Ver­besserung der Produkt­verfüg­barkeit
  • Reduzierung von Halb­fertig­waren­beständen
  • Steigerung der Transparenz in den Produktions­prozessen
  • Stabilisierung von Produktion und Montage­abläufen
  • Minimierung unge­planter Sofort­maß­nahmen („Feuer­lösch­aktionen“)
       

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Unsere Schwer­punkte in der Produktions­planung und -steuerung

Diese strategischen und operativen High­lights bilden das Fundament einer jeden erfolgreichen Prozess­restrukturierung und dürfen bei der Optimierung der Wert­schöpfungs­kette nicht fehlen. Sie basieren auf bewährten Prinzipien der Wissens­vermittlung und schaffen eine dauer­hafte, strukturierte Grund­lage für die betriebliche Effizienz. Mit mess­baren Indikatoren heben wir das volle Potenzial der Fertigungs­steuerung.

Sales & Operations Planning (S&OP)

Die abteilungs­übergreifende Synchronisierung von Absatz­prognosen und Produktions­kapazitäten ist der stärkste Hebel zur Ver­meidung von Planungs­fehlern. Unter­nehmen sollten hier­bei rollierende Planungs­horizonte nutzen, um früh­zeitig Diskrepanzen zwischen Vertriebs­zielen und Fertigungs­realität aufzu­decken. Aus zahl­reichen Beratungs­projekten wissen wir, dass ein sauber etablierter S&OP-Prozess die Feuer­lösch­aktionen in der Produktion um ein Viel­faches reduziert.

Flexible Produktionssteuerung nach Lean-Prinzipien

Die Umstellung von fehler­anfälligen Push-Systemen auf einen effizienten Pull-Mechanismus orientiert die Fertigung strikt am tatsächlichen Kunden­verbrauch. Durch die Identifikation des Schritt­macher­prozesses lässt sich der gesamte Material­fluss stabilisieren und an die Takt­zeit koppeln. Unsere ebp-Experten empfehlen Maßnahmen, um die Durch­lauf­zeiten massiv zu verkürzen und Rüst­aufwände zu optimieren.

Kapazitäts­basierte Planung und Bedarfs­abgleich

Eine realistische Ein­planung von Aufträgen erfordert die lücken­lose Kenntnis über Rüst­zeiten, Anlagen­verfüg­barkeiten und Mitarbeiter­kapazitäten. Durch die Definition klarer Restriktionen wird ver­mieden, dass die Produktion mit unrealistischen Vor­gaben über­steuert wird. In der Praxis setzen wir dabei auf durch­gängige IT-Konzepte, die Eng­pässe visualisieren, bevor sie zu einem Produktions­stillstand führen.

Synchronisierung von Vor­fertigung und End­montage

Unab­gestimmte Produktions­stufen führen unweigerlich zu massiven Halbfertig­waren­beständen (WIP), die teure Produktions­flächen blockieren. Eine intelligente Taktung verbindet diese Bereiche so, dass das Material just-in-time in die Montage fließt. Wir etablieren in unseren Projekten systematische FIFO-Strecken und Super­märkte, um genau diesen reibungs­losen Über­gang sicher­zustellen.

Strategien zur Auftragsabwicklung (Build-to-Order vs. Stock)

Die korrekte Zuordnung von Produkt­gruppen zu passenden Fertigungs­strategien (wie Assemble-to-Order) determiniert die Effizienz der gesamten Kette. Produkte mit hoher Volatilität ver­langen andere Planungs­logiken als stabile Basis­artikel. Wir unter­stützen Unter­nehmen dabei, diese Segmentierung daten­basiert vorzu­nehmen und die Entkopplungs­punkte exakt zu definieren.

Systemspezifikation für ERP, MES und APS

Selbst das beste Planungs­konzept scheitert, wenn die IT-Systeme die benötigte Logik nicht ab­bilden können. Die saubere Definition von Anforderungen und Parametern ist für die digitale Transformation der Fertigung uner­lässlich. Wir begleiten unsere Kunden von der neutralen System­auswahl bis zur naht­losen Implementierung der neuen Planungs­architektur.
   

Vorgehens­weise in der Produktions­planung und -steuerung mit ebp-consulting

Der methodische Beratungs­ansatz von ebp-consulting kombiniert tief­gehende Analytik mit pragmatischer Umsetzungs­kompetenz. Wir transformieren theoretische Planungs­modelle in gelebte, operative Realität, indem wir Mensch, Prozess und IT-Systeme perfekt auf­einander abstimmen. Dabei greifen wir auf branchen­übergreifende Best Practices zurück, um lang­lebige und krisen­feste Steuerungs­mechanismen zu etablieren.

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Strategie­definition und Potenzial­analyse

In diesem entscheidenden ersten Schritt analysiert ebp-consulting das Verbrauchs­verhalten, identifiziert Eng­pässe und definiert die maß­geblichen Optimierungs­hebel. Dies zeichnet sich besonders dadurch aus, dass wir nicht nur Symptome bekämpfen, sondern das strukturelle Setup der Fertigungs­strategie auf den Prüf­stand stellen. So legt ebp-consulting ein daten­basiertes Fundament, das los­gelöst von kurz­fristigen Markt­trends maximale Wert­schöpfung garantiert.

Prozess­design und Konzept­entwicklung

Der ebp-Ansatz fokussiert sich hier­bei auf die maß­geschneiderte Ent­wicklung flexibler PPS-Konzepte, die sich naht­los in die Lean-Philosophie des Unter­nehmens ein­fügen. Im Gegen­satz zu klassischen Beratungen ver­zichten wir auf abstrakte Theorie und bauen statt­dessen resiliente Steuerungs­logiken auf, die den echten Fabrik­alltag funktional ab­bilden. Wir definieren konkrete Los­größen, Taktungen und Kapazitäts­grenzen, die das System operativ stabilisieren. Dieser tief­greifende Detail­grad unter­scheidet unsere Konzeptions­phase maß­geblich und sichert die hohe Anwend­barkeit der neuen Prozesse.

System­integration und Change Management

Erfolgreiche Restrukturierungen erfordern mehr als nur neue Prozess­fluss­diagramme, sie verlangen die voll­ständige Ver­ankerung in den IT-Systemen und den Köpfen der Mitarbeiter. ebp-consulting steuert die Spezifikation der APS-, MES- oder ERP-Systeme und sichert durch intensives Change Management den kulturellen Wandel in der Beleg­schaft. Wir heben uns von anderen Beratungs­ansätzen ab, indem wir die Implementierung bis zum mess­baren Erfolg (Go-Live) vor Ort operativ begleiten. So stellen wir sicher, dass die optimierte Planungs­logik im Führungs­alltag nach­haltig zur Anwendung kommt und der Return on Investment ver­lässlich ge­sichert ist.

Weitere Beratungsschwerpunkte als Unternehmensberatung Produktion:

Handlungs­felder und Arten der Produktions­planung und -steuerung

Auftrags­management und Auftrags­center

Die Bündelung administrativer und steuernder Tätig­keiten in dedizierten Auftrags­centern beschleunigt die Auftrags­abwicklung und reduziert Schnitt­stellen­verluste. Als Best Practice empfiehlt sich hier die Nutzung inter­disziplinärer Teams, die Vertriebs- und Fertigungs­daten in einem zentralen IT-Dash­board zusammen­führen. Durch diese Organisations­form lassen sich Kunden­anfragen deutlich schneller validieren und als mach­bare Produktions­aufträge in das System einplanen.

Produktions­nivellierung (Heijunka)

Heijunka ist ein essenzielles Handlungs­feld, um Schwankungen im Kunden­abruf zu glätten und die Fertigung in einem ruhigen, vorherseh­baren Rhythmus zu betreiben. Für die erfolgreiche Ein­führung ist ein stabiler Prozess zwingend erforderlich, der durch Heijunka-Boards physisch oder digital transparent gesteuert wird. Das absolute Highlight dieses Teil­bereichs ist die extreme Beruhigung der gesamten Liefer­kette, die sich bis zu den externen Zulieferern positiv bemerk­bar macht.

Werkzeug­management in der Planung

Die direkte Integration des Werkzeug­managements in den über­geordneten Planungs­prozess verhindert teure Maschinen­still­stände durch fehlende oder defekte Betriebs­mittel. Moderne MES-Systeme nutzen hierfür intelligentes Tracking und integrieren die Stand­zeiten der Werk­zeuge un­mittelbar in die Kapazitäts­planung. Unter­nehmen, die diesen Bereich operativ meistern, erhöhen ihre Gesamt­anlagen­effektivität (OEE) erheblich und senken gleich­zeitig die laufenden Instand­haltungs­kosten.

Produktions­planung und -steuerung exzellent umsetzen

Ganz­heitliches Beratungs­projekt (End-to-End)

Dieses Modell bietet Ihnen ein schlüssel­fertiges Komplett­paket, das von der initialen Daten­analyse bis zur operativen Inbetrieb­nahme der neuen Steuerungs­logik reicht. Sie profitieren von einem reibungs­losen Projekt­ablauf, da unsere Experten alle Phasen der Transformation orchestrieren und voll­umfängliche Verant­wortung für die Ziel­erreichung über­nehmen. Dadurch minimieren Sie interne Projekt­risiken und sichern sich eine mess­bare Effizienz­steigerung über die gesamte Supply Chain.

Flexibler Experten-Einsatz / Interim Management

Über­brücken Sie kritische Ressourcen­engpässe oder spezifische Wissens­lücken schnell und ziel­gerichtet durch den flexiblen Abruf unserer hoch­qualifizierten Logistik-Experten. Unsere Interim Manager über­nehmen sofort operative Verant­wortung, stabilisieren kritische Produktions­phasen und implementieren not­wendige Ver­änderungen ohne lange Ein­arbeitungs­zeit. Dieser flexible Know-how-Transfer stärkt Ihr Team genau dort, wo der methodische Bedarf in der Planung aktuell am größten ist.

Strategischer Quick-Check / Audit vor Ort

In diesem hoch­fokussierten Format analysieren wir Ihre bestehende Planungs­landschaft durch ein standardisiertes Vor-Ort-Audit auf strukturelle Schwach­stellen und unge­nutzte Potenziale. Sie erhalten inner­halb kürzester Zeit eine belast­bare Road­map mit priorisierten Sofort­maß­nahmen, die sich direkt positiv auf Ihre Liquidität und operative Liefer­treue auswirken. Der Quick-Check liefert Ihnen somit eine fundierte Ent­scheidungs­grund­lage für künftige, sichere Investitionen in Ihre Steuerungs­prozesse.

Referenzprojekte der ebp im Bereich Entwicklung und Optimierung von Produktionsplanung und -steuerung

  • Konzeption, Aufbau und Im­plementierung einer kapazitäts­basierten Produktions­planung und -steuerung bei einem Lebens­mittel­her­steller – inklusive Ab­bildung in den unter­stützenden IT-Systemen
  • Aufbau und Im­plementierung eines Konzeptes für die Synchronisierung der Vor­fertigungs­schritte und End­montage zur Reduzierung der Bestände der Halb­fabrikate bei einem Her­steller technischer Elemente für die Möbel- und Küchen­industrie
  • Fest­legung ge­eigneter Produktions­konzepte für die Fertigung der Produkte (Build-to-Order versus Build-To-Stock), und Auf­bau eines Ansatzes für Produktions­planung und Steuerung bei einem Her­steller chemischer und pharma­zeutischer Produkte
  • Aufbau und Im­plementierung eines Fertigungs­planungs- und -steuerungs­konzeptes für Ver­kürzung der Liefer­zeiten und pünktliche Be­lieferung der kunden­spezifischen Waren bei einem Elektronik­hersteller
  • Auf­bau eines Fertigungs­planungs- und -steuerungs­konzeptes für Ver­kürzung der Liefer­zeiten und pünktliche Belieferung der kunden­spezifischen Waren bei einem Hersteller von Elektronik­komponenten  
  • Entwicklung und Im­plementierung eines optimierten Planungs­konzeptes für Produktion und Montage von Highspeed-Internet­kabeln nach Pull-Prinzip und dessen Integration in einen Sales, Inventory, and Operations Planning Prozess
  • Aufbau und Implementierung eines Planungs- und Steuerungs­konzeptes für eine 4-stufige Produktion und Montage von lackierten Stoß­fängern bei einem Automobil­zulieferer (Spritz­guss, Lackiererei, Vor- und End­montage)

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Häufige Fragen zur Produktionsplanung und -steuerung

Wie schnell rechnet sich die Einführung neuer PPS-Konzepte?

Die Amortisations­zeit (ROI) einer strategischen Re­strukturierung in der PPS ist in der Regel erfreulich kurz und liegt oft unter zwölf Monaten. Da verbrauchs­orientierte Steuerungs­mechanismen die Halbfertig- und Fertig­waren­bestände drastisch senken, wird extrem schnell gebundenes Kapital frei­gesetzt. Gleich­zeitig reduzieren sinkende Durch­lauf­zeiten und eliminierte Rüst­auf­wände die operativen Kosten spür­bar. Unter­nehmen sollten beachten, dass die initiale Ressourcen­bindung durch interne Work­shops sehr schnell durch die weg­fallenden Feuer­lösch­aktionen in der Fertigung kompensiert wird.

Sind neue IT-Systeme (ERP, MES, APS) für eine effiziente Produktions­steuerung zwingend erforderlich?

Nicht in jedem Fall ist der sofortige Aus­tausch der kompletten Software-Land­schaft er­forderlich, um signifikante Optimierungs­erfolge in der Steuerung zu erzielen. Oftmals lassen sich durch eine konsequente Prozess­bereinigung, exakte Stamm­daten­pflege und die intelligente Neu­konfiguration bestehender ERP-Systeme bereits enorme Planungs-Potenziale heben. Sollte die bestehende IT-Architektur jedoch zu stark limitiert sein, be­gleiten wir den Prozess der System­auswahl methodisch sicher und völlig anbieter­neutral. Potenzielle Bedenken vor langen IT-Implementierungen minimieren wir durch belast­bare Lasten­hefte und ein striktes, auf Rentabilität fokussiertes Projekt­management. Eine exzellente Prozess­land­schaft muss immer vor der eigentlichen System­implementierung final definiert werden.

Was ist der Unterschied zwischen Fertigungs­planung und Produktions­planung?

Die Produktions­planung agiert als über­geordneter, strategisch-taktischer Prozess, der die gesamte Wert­schöpfungs­kette von der Material­bedarfs­ermittlung bis zur werks­über­greifenden Kapazitäts­steuerung ganz­heitlich aus­richtet. Im Gegen­satz dazu bildet die Fertigungs­planung eine operative Teil­disziplin, die sich hoch­spezifisch auf die technische, räumliche und detaillierte zeitliche Um­setzung der eigentlichen Herstellungs­schritte im Werk fokussiert. Während die Produktions­planung somit primär festlegt, was, wann und in welcher Menge zur Erfüllung des Kunden­bedarfs produziert werden muss, definiert die Fertigungs­planung exakt, wie, womit und auf welchen konkreten Maschinen die physische Bearbeitung der Werk­stücke statt­findet.

Binden PPS-Optimierungsprojekte intern zu viele Ressourcen?

Ein professionelles Beratungs­projekt ist exakt so strukturiert, dass das operative Tages­geschäft Ihrer Schlüssel­mit­arbeiter zu jedem Zeit­punkt maximal ge­schützt bleibt. Wir setzen auf fokussierte Projekt­phasen und hoch effiziente Work­shop-Formate, in denen wir das not­wendige Wissen komprimiert bündeln, anstatt ineffektive Dauer­belastungen zu erzeugen. Durch unseren starken, analytischen Fokus auf die eigen­ständige Daten­aufbereitung entlasten wir Ihr Team spürbar von auf­wendigen Vor­arbeiten. Viele Kunden fürchten anfangs eine Ressourcen­über­lastung, stellen jedoch rasch fest, dass die methodische Führung durch ebp-consulting operative Frei­räume schafft, anstatt sie zu blockieren.

Wie stellt ebp-consulting sicher, dass die neuen Planungs­konzepte von den Mitarbeitern gelebt werden?

Technologische und prozessuale Exzellenz in der Planung bleibt absolut wirkungs­los, wenn der kulturelle Wandel in der Werks­halle und Disposition aus­bleibt. Wir integrieren Ihre Fach­mitarbeiter von der ersten Analyse an aktiv in die Lösungs­findung, was Bedenken sofort ab­baut und die Identifikation mit den neuen Standards massiv erhöht. Unser begleitendes Change Management um­fasst zudem praxis­nahe Schulungen und ein intensives Coaching on the Job während der gesamten Hoch­lauf­phase. Durch diese enge, empathische Be­gleitung wird das neue Steuerungs­ver­ständnis fest in der DNA des Unter­nehmens ver­ankert und die Rück­kehr zu alten Planungs­mustern effektiv ver­hindert.